Raimund Finke


Raimund Finke ist Theaterpädagoge BuT, Regisseur und Autor. Er war zwischen 1986 und 1995 als Theaterpädagoge, Dramaturg und Regisseur an professionellen Theatern engagiert, arbeitet seitdem freiberuflich als Theaterpädagoge und Kursleiter, u.a. für Szenisches Schreiben am Theaterpädagogischen Zentrum Köln und ist seit 1998 Geschäftsführer des Bundesverbandes Theaterpädagogik.

Im Rahmen des Gesamtkonzepts wirkt er mit unter „Aktivierung bestehender Gruppen“ und „Werkstätten kultureller Bildung“. Er versucht in seinen Kursen und Projekten, kreative Ausdruckspotentiale der Teilnehmenden herauszufordern und zu fördern, seien es theatrale (z.B. beim szenischen Improvisieren) oder sprachlich-textliche (z.B. beim Kreativen Schreiben). In solchen Prozessen werden spannende persönliche Erfahrungen gemacht, die überdies (oft) auch als nützliche „tools“ für das soziale und berufliche Umfeld fungieren können. Wichtig für seine Arbeit ist zudem die Suche nach existentiellen und aktuellen Themen und Stoffen

Frühere Beispiele der Arbeit unter diesen Leitideen sind: eine selbst erarbeitete Szenen-Collage zum Thema Jugendwahn („Forever Young“, 2000), die Entwicklung eines Theaterstücks zur gewaltfreien Erziehung („Schönes Wochenende“, 2001), eine Impro-Theater-Show zum Thema „Beziehunskisten“ (mit Britta Weyers, 2003) sowie Kurse in „Kreativem Schreiben“ für Internetredakteure und Publizisten (2003 und 2004).

Sein Leitmotiv lautet:
„Wer nicht besser wird, wird schlechter.“